Fassadendämmung


Eine gute Wärmedämmung schützt Ihren Altbau nicht nur vor Wärmeverlusten im Winter, sondern auch vor Überhitzung im Sommer. Dabei wird ein sogenanntes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) eingesetzt.


Bei der Fassadendämmung wird eine Dämmschicht in der Regel außen an der Fassade eines Gebäudes angebracht. Die Dämmung verhindert, dass die Wärme der Innenräume über die Wände an die Umgebung abgegeben wird. Die Wärme bleibt im Haus und dadurch lässt sich der Energieverbrauch erheblich reduzieren. Sie verbrauchen durch diese Maßnahmen spürbar weniger fossile Brennstoffe wie Erdgas oder Erdöl, um Ihr Haus zu heizen und sparen letztendlich bares Geld.


Wir können verschiedene Möglichkeiten zur Dämmung anwenden:

  1. Das Wärmeverbundsystem. Dabei werden die Dämmmaterialien direkt an der Hauswand angebracht und anschließend verputzt. Die verwendeten Dämmplatten können aus Kunststoffen wie Styropor bestehen, aber auch aus ökologischen Baustoffen, zum Beispiel Pflanzenstoffen und Mineralfasern.
  2. Eine weitere Art der Fassadendämmung stellt die Vorhangfassade dar. An der Außenwand wird eine Ständerkonstruktion angebracht, in die Dämmplatten unterschiedlicher Materialien eingebracht werden.

Wir beraten Sie ausführlich über Ihre Möglichkeiten und über die staatlichen Förderungen — bitte sprechen Sie uns an!


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